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Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Land Berlin im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern

Arbeitsbereich Präventionsverhalten in migrantischer Bevölkerung, Deutschland und Türkei im Vergleich

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Projektinhalt

Migrant*innen repräsentieren eine unterimmunisierte Population in Europa, die entsprechend häufiger von Ausbrüchen von Infektionskrankheiten wie Masern oder Varizella betroffen sind. Dass während der COVID-19-Pandemie migrantische Gruppen proportional häufiger erkrankten, ist also kein Zufall. Ebenso werden auch andere präventive Angebote wie Krebsscreenings seltener in migrantischen Gruppen durchgeführt. Wir möchten die Inanspruchnahme und Zugangsbarrieren dieser Präventionsangebote und zugrundeliegende Mechanismen besser verstehen und hierfür Surveys in Deutschland und in der Türkei durchführen, bei denen wir jeweils nicht-migrantische Bevölkerung, Geflüchtete und Migrant*innen untersuchen.

Projektmitwirkende

Publikationen

Zum aktuellen Stand existieren noch keine Publikationen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite von MigraH.